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Startseite Bücher iPod + iTunes
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Okay, da wären wir wieder. Mitten in iPodien. Auf dem Planeten MacMania. Jeder spricht meine Sprache und überall Hinweisschilder zu den Sehenswürdigkeiten. Jeder trägt das Erkennungszeichen: weiße Ohrstöpsel. Also brauch ich keinen Reise- oder Sprachführer wie iPod + iTunes. Oder? Kommt auf den Sprach- oder Reiseführer an. Wenn er beispielsweise vom O'Reilly-Satelliten stammt, könnte das trotz der absoluten Benutzerfreundlichkeit auf Macmania interessant sein. Wer nämlich lustige Tierbilder auf Bücher für Computer-Hacker druckt, reist vielleicht ein bisschen anders durch iPodien als der Rest :) Aus der Amazon.de-Redaktion
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Keine Angst, Gerald Erdmann und Charlotte Stanek sind keine Open Source-Programmierer, die Unix auf dem iPod installieren wollen, um dann endlich einen mobilen Webserver zu betreiben. iPod + iTunes ist grundsolides Hintergrundwissen zu iTunes und iPod, das immer ein kleines Schrittchen weiter geht als es die offizielle Dokumentation. So verweisen sie auch auf den Einsatz unter Linux, etwa von iTunes oder zeigen, wie man iTunes mithilfe von Zusatzprogrammen und eigenen Skripten erweitert. Auch die Vermarktung der eigenen Band über den iTunes Musik-Store ist Thema. Und natürlich der Pod selbst: Einsatzmöglichkeiten, Problemlöser, Erweiterungen und und und und und... eben ein Reiseführer, der auch auf bekanntem Terrain noch Überraschungen zu bieten hat. iPod + iTunes ist smart und tatsächlich, mal abgesehen von den Grundlagen, immer einen Schritt vor dem Handbuch. Also: Mann und Frau kann mit der Weißkopfhörer-Masse vor den iWürdigkeiten Schlange stehen oder eigene Wege gehen. Und tatsächlich mal probieren, Linux auf dem iPod zu installieren. Nachhaltiger Open Source-Tourismus à la O´Reilly in iPodien. ;-) --Wolfgang Treß |
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Berichte |
Aktuell, umfassend und gut geschrieben / Bericht vom 31. Januar 2006 Das Buch ist eine hervorragende Beschreibung der vielfältigen Einsatzmoeglichkeiten von iPod und iTunes. An Hand der rasanten Entwicklung haben die Autoren eine tolle Leistung gebracht, in dem sie auch die aktuellste Version 6 von iTunes beruecksichtigt haben. Ein iPod ist zwar einfach zu bedienen (man braucht kein Buch dazu), aber mit DIESEM Buch ist man sehr gut bedient: Man lernt, wieviel MEHR aus einem iPod (mit iTunes) gemacht werden kann.
Die Geschichte des i pods früher begonnen / Bericht vom 29. Dezember 2005 Was mir an diesem Fachbuch besonders gefallen hat, ist, dass es in der Urzeit der Speichermedien beginnt. Man kann die Geschichte inklusive Grammophon verfolgen und hat über die Beschreibung von Ohr, Gehör und Schallwellen eine Brücke zum I pod. So ist gut nachvollziehbar, wie mit historischer Logik ein technisches Multitalent entstand.
Tiefreichende Informationen / Bericht vom 9. Dezember 2005 "Die Bedienung des iPods ist einfach, intuitiv und für wirklich jeden sofort verständlich": Dieser Satz steht auf der ersten Seite des iPod-Einführungskapitels des Buches. Ist also der Kauf überflüssig? Muss man das Buch gelesen haben, um einen iPod bedienen zu können? Sicher nicht. Doch ist dies auch nicht der Anspruch des Buches. Es bleibt nicht auf der Oberfläche des Offensichtlichen, sondern widmet sich den tiefer gehenden Fragen. Was macht die unterschiedlichen Kompressionsformate für digitale Musik aus? Was sind psychoakustische Modelle? Wie sieht der Weg vom Tonstudio über die Digitalisierung bis hin zum iTunes Music Store aus? Was verdienen Labels, Künstler und Apple daran? Was kann man bei Einkaufsproblemen im iTMS tun, was, wenn der Gutschein nicht so will wie man selbst? Wie bringt man alte iPod-Akkus wieder auf Vordermann? Bis hin zum Selber-Hacken der Firmware des kleinen Musikspielers wird jeder Aspekt rund um den iPod, iTunes und den Music Store im Detail erläutert. Schön dabei ist vor allem, das sowohl auf Anbindung, Software und Tipps zu Windows als auch für das Mac-Betriebssystem eingegangen wird: Im Gegensatz zu einigen anderen Büchern kommt keine Seite zu kurz. Obgleich ich mich mit dem Apple-Player ganz gut auszukennen glaubte, habe ich Einiges aus dem Buch lernen können. Nach der Lektüre steht es im Regal, um beim Auftauchen von Problemen wie auch bei bloßer Neugier (man behält ja nicht immer alles ;-) als Nachschlagewerk zu dienen. |
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